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Blackjack Regeln

Eines der berühmtesten, wie auch beliebtesten Karten- und Glücksspiele, ist das Blackjack. Bei uns in Deutschland auch als Siebzehn und Vier bekannt, seinen Ursprung in Frankreich als Vingt (et) un suchend. Das Kartenspiel zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass man in Sekundenschnelle viel Geld gewinnen kann. Die Spielrunden dauern im Allgemeinen nur wenige Minuten oder auch Sekunden, wobei bis zu sieben Spieler gegen die Bank (Croupier, Dealer) antreten. Die Blackjack Regeln bzw. die Blackjack Anleitung sind im Grunde ganz einfach wie auch simpel erklärt: Wer zuerst die 21 Zähler auf der Hand hat, oder die Bank zum Überkaufen bringt, der gewinnt.

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Welche Blackjack Regeln gibt es?

Natürlich ist es damit im Ganzen nicht schon komplett erklärt, aber im Grunde stellt das schon einen Großteil der Grundregeln dar. Aber nicht nur der flinke Spielablauf macht das Blackjack zu einem beliebten Casino Spiel, sondern auch die relativ hohen Gewinnchancen. Das allerdings natürlich auch nur, sofern man neben den Blackjack Regeln auch einige Grundregeln der Mathematik beherrscht und zudem über eine gute Beobachtungsgabe verfügt. Beides zusammen ergibt einen hervorragenden Blackjackspieler, der schon so mancher Spielbank Angst machen kann.

Ein weiterer nennenswerter Aspekt, der für das Spiel spricht, ist, dass bei kaum einem anderen Casinospiel der Bankvorteil so niedrig ist. Die erste mathematische Berechnung zu dem Spiel, wurde übrigens 1956 angestellt – auch beim Blackjack gibt es Strategien und Systeme, die zu einem Gewinn führen können. Mit dieser Blackjack Anleitung wollen wir das Kartenspiel für ambitionierte Spieler etwas transparenter machen, um die mögliche Scheu vor dem Spieltisch aus dem Weg zu schaffen. Blackjack macht nämlich eine Menge Spaß – auch zu Hause am Küchentisch.

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Der Spielablauf beim Spielen

Das Kartenbuch besteht aus 312 Spielkarten. Laut der gängigen Blackjack Regeln können an einem Spieltisch bis zu sieben Spieler (Pointeure) sitzen und mitspielen. Dazu zählt der Kartengeber selber nicht. Die Einsätze sind von Spielbank und zu Tisch verschieden. Sie sind vorab festgelegt und haben im Übrigen keinen Einfluss auf die Blackjack Regeln.

Vor Spielbeginn setzen die Spieler ihre Einsätze in die Boxen – kleine aufgedruckte Felder auf dem Tisch. Geht das Spiel los, beginnt der Kartengeber (Bank) von links nach rechts jeweils eine Karte an die Spieler zu verteilen. Diese Karte wird immer aufgedeckt. Danach erhalten die Spieler eine zweite, offengelegte Karte. Sofern niemand bislang die 21 erreicht hat, geht das Spiel nun weiter. Der Spieler zur Linken spielt nun gegen die Bank. Dieser kauft solang Karten, bis er nahe genug an die 21 Zähler herangekommen ist, oder aber sich überkauft; oder direkt 21 erzielt hat. Hat der Spieler sich überkauft (bust), so ist er raus und verliert seinen gesamten Einsatz umgehend an die Bank. So werden nun alle sieben Spieler bedient. Spieler können immer den Einsatz erhöhen, müssen dafür aber noch eine Karte aufnehmen.

Ist das geschehen, gibt sich die Bank selber eine Karte. Ergibt der Wert seiner beiden Karten nun weniger als 16 Zähler, muss er noch eine ziehen. Hat er mehr als 17 Zähler auf der Hand, muss er stehen bleiben. Das beste Resultat, was zum sofortigen Gewinn führt, ist übrigens die dreifache Sieben oder aber eben ein Bube und ein Ass. Weiter interessant ist, dass es bei den Blackjack Regeln auch noch Gast-Boxen gibt. Das bedeutet, dass benachbarte Spieler beim einem anderen Spieler mit setzen können. Das allerdings nur mit Verzicht auf das Mitspracherecht.

Weiter gibt es eine Insurance-Line, eine so genannte Versicherungs-Box gegen die Bank. Diese tritt in Kraft, wenn der Dealer als erste Karte ein Ass zieht. Folgt dann ein Bild oder eine Zehn (Blackjack), wird der Einsatz aus der Versicherung 2 : 1 ausgezahlt. Hat der Dealer jedoch keinen Blackjack erspielt, streicht die Bank die komplette Versicherungssumme ein.

Die Blackjack Regeln erlauben zudem dem Spieler, dass er sein Spiel flexibler als die Bank gestalten kann. So hat er zum Beispiel die Wahl, sein Ass als nur einen Zähler anzusehen – bei der Bank hingegen wird ein Ass starr bewertet. Weiter geben die Blackjack Regeln die Möglichkeit, dass Spieler die Bank zu einem weiteren Kartenkauf zu zwingen können, so dass sie sich selbst überkauft. Weiter ermöglichen die Blackjack Regeln, dass der Spieler mit zwei Händen gegen die Bank gewinnen kann, indem er zwei gleichwertige Karten teilt.

 

 

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